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Kardiologie

"Das Ohr ist der Weg zum Herzen"
Madelein de Scudery; franz. Schriftstellerin


Dr. med. S. Hoenen

Die Kardiologie ist die Lehre der Herzkreislaufkrankheiten. Wir nehmen uns Zeit für das Gespräch mit Ihnen. Neben diesem Gespräch steht uns eine Vielzahl unterschiedlicher und sich zum Teil ergänzender Untersuchungstechniken zur Verfügung. Modernste technische Methoden ermöglichen uns eine hochdifferentierte Diagnose. Zusätzlich zur Routine-Diagnostik (12-Kanal-EKG) bieten sich hier zahlreiche Möglichkeiten, das Herz in seiner Funktion zu analysieren. Die 2D-Echokardiographie ist zu einer wesentlichen nicht invasiven diagnostischen Untersuchung in der Kardiologie herangereift. Als Ultraschallmethode ist sie jederzeit gefahrlos wiederholbar und kann somit ideal zur Verlaufskontrolle eingesetzt werden. Bei besonderen Fragestellungen, aber auch bei extrem schlechter Schallbedingung, kann eine Beurteilung des Herzens echokardiographisch auch durch den Magen und die Speiseröhre erfolgen („transösophageal“). Diese Methode nennt man die transösophageale Echokardiographie. Durch die unmittelbare Nähe der Speiseröhre zum Herzen kann das Herz auf diesem Wege ohne die störenden Strukturen von Lunge und Rippen dargestellt werden. Untersuchungen, die unter Belastung durchgeführt werden, erlauben die Diagnose einer Belastungskoronarinsuffizienz. Hier werden vor allem die Ergometrie und die Spiroergometrie angewandt. Auch die Stressechokardiographie dient als echokardiographische Beurteilung der Diagnostik von Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße (z.B. nach PTCA oder Herzinfarkt). Ähnlich wie beim Belastungs-EKG wird durch eine dynamische Belastung (Fahrradfahren im Liegen) die Herzfrequenz gesteigert. Ist die Durchblutung des Herzens durch Verengungen der Herzkranzarterien behindert, zeigt das Herz oft an diesen Stellen eine typische Wandbewegungsstörung. Zur Dokumentation werden verschiedene Bildsequenzen während der gesamten Untersuchung gespeichert, so dass eine Betrachtung und Auswertung auch nachträglich möglich ist. Sensitivität und Spezifität liegen zwischen Belastungs-EKG und Myokardszintigraphie.

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Wichtig:

Vergessen Sie auch in diesem Quartal nicht bei einer Nachuntersuchung Ihre Krankenkarte mitzubringen. Unsere freundlichen Damen am Empfang helfen Ihnen gerne bei allen Fragen

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